Sammlung
Zitate
Echte Sätze echter Autorinnen und Autoren — versehen mit einer Fußnote der Redaktion.
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„The only way to have a friend is to be one.“
Ralph Waldo Emerson · „Friendship”, Essays: First Series (1841)
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„Corruptissima re publica plurimae leges.“
Tacitus · Annalen III, 27
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„Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“
Ludwig Wittgenstein · Tractatus logico-philosophicus (1921), Satz 7
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„Liebe besteht darin, dass zwei Einsamkeiten einander schützen, grenzen und grüßen.“
Rainer Maria Rilke · Briefe an einen jungen Dichter (7. Brief, 1904)
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„All art constantly aspires towards the condition of music.“
Walter Pater · The Renaissance („The School of Giorgione”, 1877)
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„Orden sind Wechselbriefe, gezogen auf die öffentliche Meinung: ihr Wert beruht auf dem Kredit des Ausstellers.“
Arthur Schopenhauer · Aphorismen zur Lebensweisheit (Parerga und Paralipomena, 1851)
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„Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.“
Friedrich Schiller · Wilhelm Tell (1804), III. Aufzug
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„A man ought to read just as inclination leads him; for what he reads as a task will do him little good.“
Samuel Johnson · James Boswell, The Life of Samuel Johnson (1791)
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„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“
Friedrich Nietzsche · Götzen-Dämmerung (1889), Sprüche und Pfeile 33
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„Gegen große Vorzüge eines andern gibt es kein Rettungsmittel als die Liebe.“
Johann Wolfgang von Goethe · Die Wahlverwandtschaften (1809)
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„Nous avons tous assez de force pour supporter les maux d'autrui.“
François de La Rochefoucauld · Réflexions ou Sentences et Maximes morales (1665), Nr. 19
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„Überhaupt hat der Fortschritt das an sich, dass er viel größer ausschaut, als er wirklich ist.“
Johann Nestroy · Der Schützling (1847)
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„Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles.“
Arthur Schnitzler · Buch der Sprüche und Bedenken (1927)
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„What do we live for, if it is not to make life less difficult to each other?“
George Eliot · Middlemarch (1871/72)
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„Die Tiefe muss man verstecken. Wo? An der Oberfläche.“
Hugo von Hofmannsthal · Buch der Freunde (1922)